Honeycomb: The World Beyond – Leitfaden zur Einrichtung von Raytracing - Features

Honeycomb: The World Beyond – Leitfaden zur Einrichtung von Raytracing

Prüfe die Raytracing-Unterstützung von Honeycomb: The World Beyond, die Systemanforderungen, Grafikeinstellungen und praktische Schritte zur PC-Optimierung.

2026-09-11
Honeycomb: The World Beyond Wiki-Team
Kurzanleitung
  • Honeycomb: The World Beyond verfügt in den verfügbaren PC-Spezifikationen über keine offiziell aufgeführte Raytracing-Funktion.
  • DirectX 11 als Minimum und DirectX 12 als Empfehlung beschreiben API-Anforderungen, bestätigen aber keine Raytracing-Unterstützung.
  • RTX 2070 als Empfehlung bezeichnet eine Grafikkarten-Zielklasse, beweist jedoch nicht, dass Raytracing-Effekte verfügbar sind.
  • Beginne mit der nativen Auflösung und passe die Qualitätseinstellungen erst an, nachdem du das Grafikmenü des Spiels überprüft hast.
  • Nutze die offizielle Steam-Seite für aktuelle Patches, Kompatibilitätshinweise und technische Ankündigungen.

Raytracing-Status von Honeycomb: The World Beyond

Honeycomb: The World Beyond ist ein Science-Fiction-Survival-Abenteuer auf Sota7, in dem Erkundung, Basenbau, Herstellung, Bioengineering und Ressourcenverwaltung das Spielerlebnis bestimmen. Für Spieler, die gezielt nach Raytracing in Honeycomb: The World Beyond suchen, ist die wichtigste Unterscheidung die zwischen bestätigten Spezifikationen und Annahmen aufgrund von Hardwarebezeichnungen.

Der verfügbare Steam-Eintrag nennt Raytracing nicht als Funktion. Er führt DirectX 11 für die Mindestkonfiguration und DirectX 12 für die empfohlene Konfiguration auf, doch keine der beiden API-Versionen bestätigt automatisch Raytracing-Beleuchtung, -Reflexionen, -Schatten oder Ambient Occlusion. Im Eintrag wird außerdem eine NVIDIA RTX 2070 als eine der empfohlenen Grafikkarten genannt. Eine RTX-Karte kann jedoch auch gewöhnliche rasterisierte Grafiken ausführen, ohne dass das Spiel Raytracing aktiviert.

Offizielles DetailWas es bestätigtWas es nicht bestätigt
DirectX 11 als MinimumDas Spiel unterstützt eine DirectX-11-BasisRaytracing-Effekte
DirectX 12 als EmpfehlungDirectX 12 ist das empfohlene API-ZielEinen dedizierten Raytracing-Modus
NVIDIA RTX 2070 als EmpfehlungEine GPU der RTX-Klasse wird für die empfohlene Konfiguration aufgeführtRTX-Funktionen oder DLSS-Unterstützung
40 GB SpeicherplatzErforderlicher InstallationsspeicherGrafikqualität oder Grafikvoreinstellungen
Steam-Deck-Status: SpielbarSteam meldet einen spielbaren KompatibilitätsstatusRaytracing-Leistung auf dem Steam Deck

Die sicherste Schlussfolgerung lautet, dass Raytracing als unbestätigt betrachtet werden sollte, sofern ein Spielupdate, eine offizielle Entwicklerankündigung oder das Einstellungsmenü im Spiel die Funktion nicht ausdrücklich nennt. Aktiviere keine zusammenhanglosen Optionen auf Treiberebene in der Erwartung, dadurch native Raytracing-Unterstützung hinzuzufügen.

GPU-Bezeichnungen nicht mit Funktionen verwechseln

Eine RTX-Grafikkarte kann ein Spiel ohne Raytracing ausführen. Hardwareunterstützung und Implementierung auf Spielebene sind voneinander unabhängige Voraussetzungen. Daher ist die Auflistung der RTX 2070 kein Beweis für einen RTX-Grafikmodus.

Die offizielle Steam-Seite von Honeycomb: The World Beyond bleibt der beste Ort, um zukünftige technische Updates zu prüfen. Im aktuellen Eintrag werden Frozen Way als Entwickler und Snail Games USA als Publisher genannt. Das Spiel wurde am 8. September 2026 veröffentlicht.

Systemanforderungen und Grafikplanung

Die veröffentlichten Anforderungen bieten einen nützlichen Ausgangspunkt für die Planung einer PC-Konfiguration, auch wenn sie keine bestätigten Raytracing-Voreinstellungen enthalten. Die Mindestanforderungen umfassen Windows 10 oder neuer in der 64-Bit-Version, einen AMD Ryzen 5 3600, 8 GB RAM sowie entweder eine RX 6500 mit 8 GB oder eine Grafikkarte der Klasse NVIDIA GTX 1660. Die empfohlene Konfiguration erhöht das Ziel auf Windows 11 oder neuer, 16 GB RAM sowie eine NVIDIA RTX 2070 oder AMD Radeon RX 6700.

Diese Anforderungen sollten als Kompatibilitätsziele und nicht als garantierte Bildratenstufen verstanden werden. Der Eintrag nennt kein Ziel für die Bildrate, die Auflösung oder Benchmarks und enthält auch keine separaten Raytracing-Anforderungen.

KomponenteMindestanforderungEmpfohlene AnforderungHinweis zur Planung
BetriebssystemWindows 10 oder neuer, 64-BitWindows 11 oder neuer, 64-BitHalte das Betriebssystem aktuell
ProzessorAMD Ryzen 5 3600Intel i5-9600K oder AMD Ryzen 5 5600XDie CPU-Auswahl beeinflusst Simulationen und Arbeitslasten beim Basenbau
Arbeitsspeicher8 GB RAM16 GB RAM16 GB bieten mehr Reserven für Erkundung und Hintergrundaufgaben
GrafikkarteRX 6500 8 GB oder GTX-1660-ÄquivalentRTX 2070 oder Radeon RX 6700Die aufgeführten Zielkarten bestätigen kein Raytracing
DirectXVersion 11Version 12API-Unterstützung ist nicht dasselbe wie Raytracing-Unterstützung
Speicher40 GB, SATA-SSD40 GB, NVMe-SSDSchnellerer Speicher kann das Ladeverhalten verbessern

Unterhalb der Mindestanforderungen

Überprüfe Prozessor, Arbeitsspeicher und Grafikkarte, bevor du die Grafikeinstellungen änderst. Hardware unterhalb der angegebenen Basis kann zu inkonsistenten Ergebnissen führen.

Mindestziel

Verwende die Mindestanforderungen als Kompatibilitätsreferenz. Priorisiere eine stabile Auflösung und moderate Grafikqualität gegenüber experimentellen Funktionen.

Empfohlenes Ziel

Die empfohlene Konfiguration ist das klarste offizielle Ziel für ein flüssigeres PC-Erlebnis, bestätigt jedoch weiterhin kein natives Raytracing.

Hinweis zur Hardwarebewertung

Verwende die empfohlene Spezifikation als ausgewogenes Planungsziel. Kaufe keine RTX-Karte ausschließlich für dieses Spiel, solange Raytracing oder eine andere RTX-spezifische Funktion nicht offiziell bestätigt wurde.

Für Nutzer des Steam Decks wird Honeycomb: The World Beyond auf der Shop-Seite als Spielbar eingestuft. Diese Kennzeichnung ist für die Kompatibilitätsplanung hilfreich, bestätigt jedoch keinen Raytracing-Modus und garantiert nicht dieselben Grafikeinstellungen wie auf einem Desktop-PC.

Ablauf zur Grafikeinrichtung auf dem PC

Da die verfügbaren Spezifikationen keinen Raytracing-Schalter dokumentieren, beginnt der zuverlässigste Einrichtungsprozess mit dem tatsächlichen Grafikmenü des Spiels. Starte mit der Standardvoreinstellung, überprüfe den ausgewählten Anzeigemodus und ändere anschließend jeweils nur eine Einstellung. So lässt sich leichter feststellen, ob ein Problem durch Auflösung, Schatten, Vegetation, Effekte oder eine andere einzelne Option verursacht wird.

1

Installationsziel überprüfen

Installiere Honeycomb: The World Beyond auf einer SSD mit mindestens 40 GB freiem Speicherplatz. Der offizielle Eintrag nennt eine SATA-SSD für die Mindesthardware und eine NVMe-SSD für die empfohlene Konfiguration.

2

Erkannte Grafikkarte überprüfen

Starte das Spiel und überprüfe, ob es die gewünschte GPU erkennt. Falls das Spiel die integrierte Grafik auswählt, wechsle über das Betriebssystem oder das Bedienfeld des Grafiktreibers zur dedizierten GPU.

3

Standardvoreinstellung dokumentieren

Beginne mit der Standardvoreinstellung für die Qualität und notiere Auflösung, Anzeigemodus, Verhalten der Bildrate und Grafikoptionen. Vermeide es, mehrere Einstellungen gleichzeitig zu ändern.

4

Bestätigte Funktionsbezeichnungen suchen

Suche nach Optionen, die ausdrücklich als Raytracing, Pathtracing, DLSS, FSR, XeSS oder mit ähnlichen Bezeichnungen gekennzeichnet sind. Wenn keine solche Option erscheint, verwende die vom Spiel bereitgestellten standardmäßigen Rastergrafik-Einstellungen.

5

Zuerst die größten Belastungen anpassen

Wenn die Leistung instabil ist, reduziere Schatten, Vegetation, Effekte, volumetrische Optionen oder die Auflösungsskalierung jeweils einzeln. Teste nach jeder Änderung denselben Bereich, um die Ergebnisse zuverlässig zu vergleichen.

Zu den anspruchsvollsten Schauplätzen können dichte außerirdische Ökosysteme, offene Landschaften, unterirdische Höhlen, große Basen und Bereiche mit vielen Kreaturen oder interaktiven Objekten gehören. Diese eignen sich als praktische Testfälle, da das Spiel den Schwerpunkt auf Erkundung, Bioengineering, Konstruktion und Survival-Systeme legt.

TestbereichWorauf du achten solltestErste Anpassung
Offene Landschaft auf Sota7Details auf große Entfernung und Stabilität der VegetationQualität der Vegetation oder Sichtweite
Dichtes ÖkosystemPflanzen, Kreaturen und Effekte während der BewegungQualität der Effekte oder Vegetation
Unterirdische HöhleSchattenverhalten und Beleuchtung in geschlossenen BereichenSchattenqualität
Wachsende BasisKonstanz der Framezeiten in der Nähe von StrukturenSichtweite oder Objektqualität
Belebtes ExpeditionsgebietRuckler während der Fortbewegung und beim ScannenTextur-Streaming, Effekte oder Auflösungsskalierung
Nur eine Einstellung gleichzeitig ändern

Eine einzelne Testroute liefert nützlichere Ergebnisse, als alle Optionen gemeinsam zu ändern. Notiere jede Anpassung, damit du die letzte stabile Konfiguration wiederherstellen kannst.

Keine offiziellen Informationen im aktuellen Eintrag bestätigen, dass die Aktivierung von DirectX 12 allein Raytracing hinzufügt. Wenn das Grafikmenü keine Raytracing-Option anbietet, sollte DirectX 12 als empfohlene Rendering-API und nicht als automatische visuelle Verbesserung betrachtet werden.

Fehlerbehebung und Stabilitätsprüfungen

Die Fehlerbehebung bei Grafikproblemen sollte mit den offiziellen Anforderungen beginnen und anschließend zu kontrollierten Tests übergehen. Vergewissere dich, dass Betriebssystem, Grafiktreiber und Spielinstallation aktuell sind. Schließe danach nicht benötigte Hintergrundanwendungen und prüfe, ob das Problem überall oder nur in anspruchsvollen Bereichen wie einer großen Basis oder einem dichten Biom auftritt.

Eine niedrigere Bildrate deutet nicht automatisch auf fehlende Raytracing-Unterstützung hin. Sie kann durch die Auflösung, Shader-Kompilierung, das Streaming von Spieldateien, CPU-Auslastung, Hintergrundanwendungen oder den Simulationsaufwand einer detaillierten Survival-Umgebung verursacht werden. Ebenso sollten visuelle Unterschiede zwischen DirectX 11 und DirectX 12 nicht als Raytracing bezeichnet werden, sofern das Spiel sie nicht ausdrücklich so kennzeichnet.

SymptomMöglicher PrüfbereichPraktische Reaktion
Ruckler beim ErkundenStreaming von Spieldateien, Speicher, HintergrundaufgabenVerwende eine SSD, schließe Hintergrundanwendungen und teste erneut
Einbrüche in der Nähe einer großen BasisCPU-Auslastung, Objektdichte, SimulationsaktivitätReduziere Sichtweite oder objektbezogene Qualität
Flimmern oder Rauschen bei SchattenSchatteneinstellungen, Treiberstatus, lokale SzenenbeleuchtungSetze die Schatten zurück, aktualisiere den Treiber und vergleiche die Voreinstellungen
Unscharfes BildAuflösungsskalierung oder UpscalingÜberprüfe die native Auflösung und die Skalierungsoptionen
Unerwartete GPU-AuslastungFalscher Adapter oder HintergrundprozessÜberprüfe die dedizierte GPU und aktive Anwendungen
Start- oder LadeproblemInstallation, Speicher oder KompatibilitätÜberprüfe die Dateien und konsultiere aktuelle Steam-Ankündigungen

Checkliste für Raytracing- und Grafikbereitschaft:

  • Bestätige, dass der PC die aufgeführten Mindest- oder empfohlenen Anforderungen erfüllt
  • Installiere das Spiel auf einer SSD mit mindestens 40 GB freiem Speicherplatz
  • Überprüfe, dass die dedizierte GPU ausgewählt ist
  • Prüfe das Menü im Spiel auf ausdrücklich benannte Raytracing-Funktionen
  • Teste jeweils nur eine Grafikanpassung
  • Überprüfe offizielle Steam-Updates, bevor du ein Grafikproblem meldest
Beste Reihenfolge zur Fehlerbehebung

Beginne mit Installation, Speicher, GPU-Auswahl und den Standardeinstellungen. Erst danach solltest du einzelne Qualitätsoptionen oder API-Änderungen anpassen.

Für Spieler mit einer RTX 2070 oder einer anderen modernen Grafikkarte kann der praktische Vorteil dieser Hardware eher in ihrer allgemeinen Rastergrafikleistung als in einem bestätigten Raytracing-Pfad liegen. Behandle jede RTX-spezifische Funktion als nicht verfügbar, bis der Entwickler oder das Einstellungsmenü des Spiels sie ausdrücklich nennt.

Was du von zukünftigen Updates erwarten kannst

Honeycomb: The World Beyond wurde am 8. September 2026 veröffentlicht. Auf der Steam-Seite werden bereits aktuelle Hotfix- und Kompatibilitätsankündigungen aus dem September 2026 aufgeführt. Diese Updates zeigen, dass technische Änderungen nach der Veröffentlichung erscheinen können. Daher sollte die Grafikunterstützung erneut geprüft werden, sobald der Entwickler eine neue Rendering-Funktion oder einen Performance-Hinweis veröffentlicht.

Ein zukünftiges Update könnte zusätzliche Grafikoptionen dokumentieren, sollte jedoch nicht im Voraus angenommen werden. Achte auf präzise Begriffe wie „Raytracing“, „hardwarebeschleunigtes Raytracing“, „DLSS“, „FSR“ oder eine benannte Qualitätsvoreinstellung. Eine allgemeine Aussage über verbesserte Grafik reicht nicht aus, um eine bestimmte Rendering-Technologie zu bestätigen.

Formulierung im UpdateBestätigt sie Raytracing?Empfohlene Interpretation
„Verbesserte Grafik“NeinWarte auf die benannte Funktion oder einen Eintrag im Einstellungsmenü
„Verbesserungen für DirectX 12“NeinBestätigt Arbeiten an der API, nicht unbedingt Raytracing
„RTX-Optimierung“Nicht alleinPrüfe, ob Raytracing oder DLSS ausdrücklich genannt wird
„Raytracing-Schatten hinzugefügt“JaEine konkrete Raytracing-Funktion ist bestätigt
„Raytracing-Einstellungen hinzugefügt“JaDas Spiel bietet offiziell einen Raytracing-Modus an
Funktionsspezifische Ankündigungen verfolgen

Suche bei der Prüfung eines zukünftigen Patches nach dem genauen Namen der Funktion, anstatt dich auf GPU-Verweise oder allgemeine Aussagen über verbesserte Grafik zu verlassen.

Bis eine solche Dokumentation erscheint, ist die verantwortungsvolle Einrichtungsempfehlung einfach: Verwende die aufgeführten Hardwareziele, beginne mit der Standardvoreinstellung für die Grafik und optimiere bestätigte Einstellungen entsprechend deinem Display und deinen Leistungszielen. So werden unbelegte Annahmen nicht als Spielfunktionen behandelt, während PC-Spieler dennoch eine praktische Möglichkeit erhalten, sich auf Sota7 vorzubereiten.

Q: Unterstützt Honeycomb: The World Beyond Raytracing?

Der verfügbare offizielle Steam-Eintrag bestätigt weder Raytracing noch Raytracing-Schatten oder einen anderen dedizierten Raytracing-Modus. Prüfe das Grafikmenü im Spiel und zukünftige offizielle Ankündigungen auf eine bestätigte Funktion.

Q: Beweist die empfohlene RTX 2070, dass Raytracing unterstützt wird?

Nein. Die RTX 2070 wird als empfohlene Grafikkarte aufgeführt, doch RTX-Hardware kann auch standardmäßige Rastergrafik ausführen. Eine GPU-Empfehlung beweist nicht, dass das Spiel Raytracing verwendet.

Q: Fügt DirectX 12 automatisch Raytracing hinzu?

Nein. DirectX 12 ist in den aufgeführten Spezifikationen die empfohlene API. Eine API-Version aktiviert jedoch nicht automatisch Raytracing-Beleuchtung, -Reflexionen oder -Schatten.

Q: Was sollte ich zuerst ändern, wenn die Leistung instabil ist?

Überprüfe zuerst die dedizierte GPU, die SSD-Installation und die Standardauflösung. Teste anschließend Schatten, Vegetation, Effekte, Sichtweite oder Auflösungsskalierung jeweils einzeln.